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Zum Hineinschauen in mein Buch:  Spirituelles Vermächtnis eines Christ - Buddhisten.

Auszüge aus den Kapiteln:  Danksagungen  + Kapitel 12 und Nachtrag.

aus Danksagungen

Mein vollster Dank ergeht an meine Eltern+, Mutter Maria+ und Vater Heinrich+, welche mir dieses reichhaltige Leben durch meine Geburt erst ermöglicht haben; Ganz besonders an meine liebe Mutter, welche unsere Erziehung alleine und mit unsagbarer Aufopferung (Nachkriegszeit) für uns drei Buben bravourös gemeistert, und uns als Christen erzogen hat.

Herzlichen Dank an meine liebe Frau Waltraud, welche während der Gestaltung dieses Büchleins sehr oft, mit Geduld und Verständnis, meine sonstigen Arbeiten und Aufgaben in Haus und Garten  übernommen hat, damit mir genügend Zeit, Ruhe und Konzentration für die Erarbeitung diese Lektüre bleiben konnte. Ganz besonderer Dank auch für die Zeit  der schönen und auch schwierigen Ehejahre, welche sie mit mir gemeinsam durchgestanden hat.

Besonderer Dank an meine Söhne Peter, Bernhard und Christoph, mit deren Familien, welche mir jederzeit zur Lösung und Klärung technischer  Gestaltung für die Buchform mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind, beziehungsweise mich zur Abfolge und Gestaltung meines dereinstigen Heimganges beraten und weiterst für die Beseitigung auftretender Probleme bei meinem PC gesorgt haben. Alleine durch ihre Anwesenheit waren sie für mich der Quell für Lebensmut und Freude.

Vielen Dank an meine Exgattin Pauline, welche durch gemeinsame Gespräche mitgeholfen hat, bereits vergessene Aussagen und Erinnerungen, meines Lehrers „Wiggl“, mir wieder ins Gedächtnis zu bringen. Herzlich Dank sagen möchte ich auch für die einfühlsame Gestaltung der Jahre unseres Zusammenlebens.

Besonderer Dank auch an meine Söhne Rainer und Norbert; meine Töchter Annemarie, Sabine+ und Gerlinde; Meinen Brüdern Rudolf und Heinz mit Familien; Schwiegereltern Otto+ & Amalia+ Trummer, Franz+ & Dorothea+ Aicher, mit all deren Familienangehörigen, welche meine spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse bewusst oder unbewusst bestimmt und mit beeinflusst haben. Dank auch für die vielen schönen Stunden, die ich mit ihnen verleben durfte und für ihre selbstlose und tatkräftige Hilfsbereitschaft.

Lieben Dank noch an all meine Freunde und Bekannte; und den Familien: Arnold & Mimi Peherstorfer, Wolfram & Berta+ Fischer+, Franz & Aloisia Fröhlich, Klaus & Nicole Fahrner, Albert & Brigitta Hinterberger, Erika & Rudolf+ Krenn, Ioan und Dacia Popescu, Dieter & Ilse Madaj, Otto & Elsa Hohlfeld, Rolf+ und Karla Kirbach, Peter & Eveline Fiedler; sowie meinen Nachbarn Familien Löffler, Nagl, Theiss, Berlanda, Steinkogler+ und Sallaberger, für die vielen, schönen und erbaulichen Stunden der Freude und der herzerwärmenden Gastlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Nicht zuletzt gebührt mein Dank auch Herrn Mag. Werner Leidenfrost, Pfarrer der Alt-Katholischen Kirche in Ried im Innkreis, welcher mir als Seelsorger, Freund und Vertrauter, viele erbauliche Stunden für gemeinsame, spirituelle, geistige und religiöse Gespräche gewidmet hat.

aus  Kap. 12 - Schlussbemerkungen

Dieses, mein Vermächtnis, kann niemals geeignet sein, den gesamten Umfang des spirituellen und religiösen Lebens, in Bezug auf Buddhismus und Christentum darzustellen. Es enthält lediglich meine spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse, sowie gekürzte und teils veränderte, ergänzende Darstellungen.

Aus dem buddhistischen Buch von Sogyal Rinpoche „Das tibetische Buch vom Leben und Sterben“, Lama Sogyal, welchen ich als Autor und geistigen Meister sehr schätze, konnte ich wesentliche Züge und Erkenntnisse des Buddhismus darlegen. Gerade die Gemeinsamkeiten des Buddhismus mit dem wahren Christentum, wie Gewaltlosigkeit, Liebe, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und saubere Ethik waren Grundlage für dieses Buch. Fast bin ich geneigt zu sagen: Durch die Lehren des Buddhismus bin ich zu Erkenntnis des wahren Christentums gelangt. Die Stärke der Buddhistischen Lehren liegt wohl in der exakten und detaillierten Darstellung von Abläufen des Lebens, Sterbens und der Wiedergeburt begründet.

Aus dem christlichen Buch des Franziskaners, Pater, Richard Rohr „Vision einer neuen Welt – Die Bergpredigt des Jesus von Nazaret“, konnte ich ausführlich darstellen, was man unter Christentum wahrlich zu verstehen hat. Die Dogmen und Lehren der Kirchen, besonders der römisch katholischen, stehen teilweise im krassen Gegensatz zu den Worten Jesus Christus. ...

Wer sich einmal innerlich frei macht, nicht mehr auf irgendwelche Einflüsterungen von außen hört (Wirtschaft, Politik, Kirchen,

Schriftgelehrten und sonstiger Organisationen), sich einfach nicht mehr ängstigen lässt, den religiösen Bedrohungen und Zwängen keinen Glauben mehr schenkt, wer also nur mehr, auf die Hilfe, die Liebe, und die Fürsorge unseres Vaters, bzw. unserer Mutter im Himmel verlässt, also einfach GOTT voll vertraut, der weiß wie wunderbar und wohltuend es ist, in der Geborgenheit Gottes zu leben, nichts mehr befürchten zu müssen, sich auf ihn voll verlassen zu können, und in Gott regelrecht verliebt sein zu wollen.

... Wisst Ihr was es bedeutet, in Gott regelrecht verliebt zu sein? Mit ihm auf Du und Du zu sein? Alle, wirklich aber auch alle Sorgen bei ihm abladen zu können? Ihm voll und ganz vertrauen zu können? Einfach Gott um Hilfe, Fürsorge und um Wiedergutmachung bitten zu können?  -  Ja?  -  Dann wisst und spürt Ihr auch das Himmelreich Gottes welches ja seit Anbeginn der Erde tatsächlich vorhanden ist, so wie es uns Jesus der Christus immer wieder gesagt hat. Dann erlebt Ihr auch das Wunder Gott, mit all seiner übergroßen Liebe zu uns Menschen, mit all seiner Fürsorge uns Menschen zu beschützen, mit all seinem Großmut unsere Mängel zu verzeihen, mit all seiner Macht für uns Menschen immer wieder einzutreten. Dann erleben wir auch, das Wunder Mensch im Ebenbild Gottes mit all seinen Tugenden  und Untugenden, dann erleben wir auch das Wunder Kosmos. Wahrlich, denn dann erleben wir das Wunder der allgegenwärtigen Liebe und das Wunder des allseitigen Vertrauens und Verzeihens, wir erleben die Nähe zu Gott. ...

Das wirkliche Dilemma für die junge Generation und die Generation im berufsfähigen Alter, besteht in Wahrheit darin, dass sie Angst haben. Sie trauen sich nicht mehr an Gott zu glauben, sie haben Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren, Angst von den Mitmenschen nicht geachtet zu werden, Angst finanziell mit seinen Freunden nicht mithalten zu können, Angst ein Versager zu sein, natürlich auch Angst davor, sich in seiner Umgebung als gläubiger Christ zu outen. Dieses >nicht mehr trauen< (Angst haben), hängt aber ursächlich mit dem Mangel an >Vertrauen<, Gott gegenüber, sich selbst und den Mitmenschen gegenüber, zusammen.

Der Weg aus dieser Sackgasse ist ganz einfach: Vertraut Euch selbst, vertraut euren Mitmenschen, und vor allem vertraut Gott welcher Dir immer und überall helfen wird wenn Du ihn darum bittest, weil er Dich vom ganzen Herzen lieb hat, und immer helfen will! Vertraut nicht diesem herrschenden Weltensystem, macht Euch innerlich frei davon!

... Überdies sind für den Leser, diese, meine Darlegungen, keinesfalls ein zwingendes Dogma für seine eigene geistige Lebensgestaltung und spirituelle Lebensbewältigung. Sollte es jedoch für den einen oder anderen eine Erkenntnishilfe gewesen sein, so hätten meine Aufzeichnungen den Sinn „In LIEBE zu helfen“ erfüllt. Mein Meister JESUS CHRISTUS möge Euch alle segnen. Amen. GOTT ist Allzeit mit Euch, seid auch Allzeit mit Ihm,das wünsche ich Euch vom ganzen Herzen.

aus Nachtrag

... Halten wir nun die unterschiedlichen Auffassungen zur Betrachtung von EREIGNIS (jede Handlung ob physisch oder geistig) und AUSWIRKUNG (die Folge eines Ereignisses) fest:

Christliches, Jüdischen und Moslemisches Verständnis:

  1. Eine gute Tat von Gott belohnt wird (Schritt zur Aufnahme in den Himmel).
  2. Eine böse von Gott bestraft wird (Schritt zur Verdammnis in die Hölle).
  3. Nach der guten Tat befindet man sich EINS mit Gott.
  4. Nach der bösen Tat befindet man sich EINS mit dem Teufel.
  5. Eine REINWASCHUNG / Aufhebung der bösen Taten kann nur mit der Bitte um Vergebung durch Gott erfolgen (Jesus Christus als Opferlamm / Erlöser).
  6. Die Verantwortung / Wirkung wird (durch Reue) daher an Gott delegiert. Das heißt der Täter überantwortet seine Schuld an Gott (Jesus Christus). Gott (Christus) ist der Schmelztiegel der bösen Taten. Keine Eigenverantwortung.
  7. Der Mensch hat nur 1 Leben und ist daher erstmals auf dieser Erde.
  8. Nach dem Tod warten alle Seelen auf das "Jüngste Gericht".

Verständnis des Hinduismus, Buddhismus und Jainismus:

  1. Die gute Tat (göttliches Prinzip) dient den Mitmenschen, der Natur und der gesamten Schöpfung. Der Täter belohnt sich durch das göttliche Gesetz „von Ursache und Wirkung“ selbst – POSITIVES KARMA.
  2.  Durch die böse / schädliche Tat bestraft sich (Umkehrschluss) der Täter selbst – NEGATIVES KARMA.
  3. Nach der guten Tat wird das Eigen-Karma des Täters verbessert.
  4. Nach der bösen Tat wird das Eigen-Karma des Täters verschlechtert.
  5. Eine REINWASCHUNG / Aufhebung der bösen Taten kann nur vom Täter selbst betrieben werden (Abbau von negativem Karma).
  6. Die Verantwortung für alle Taten trägt der Verursacher alleine selbst. Ein delegieren der Verantwortung an Gott oder einen Vermittler ist nicht möglich.
  7. Der Mensch befindet sich im ständig wiederkehrenden Kreislauf von Samsara (Wiedergeburt) bis all sein negatives Karma getilgt ist.
  8. Nach dem physischen Tod bereiten sich die Seelen auf die Wiedergeburt vor.

Biblisches Verständnis:

Im Alten Testament verkündigte der Prophet Jesaja, dass der Messias die Sünden, Krankheiten und Schmerzen anderer auf sich nimmt und sie durch seine Wunden Frieden haben und geheilt sind (Jesaja 53,5), was durch den Kreuzestod von Jesus Christus und die Annahme seines Erlösungswerkes in Erfüllung geht. Christus selbst hat Fallsüchtige (Mt 14,17-21), Lahme (Mt 4,24; 21,14; Joh 5,1-16), Blinde (Mt 12,22; 21,14; Lk 7,21), Aussätzige (Lk 17,11-19), Blutflüssige (Mk 5,25-34), Besessene (Mt 4,24; Mk 1,34; Lk 4,33-37; 6,18) und Verkrüppelte (Mk 3,1-5) geheilt.  Im christlichen, biblischen Verständnis ist die Krankenheilung eine der Gaben des Heiligen Geistes. Heilung ist oftmals mit Glauben eng verbunden, Jesus Christus sagte oft „dein Glaube hat dir geholfen“ (z. B. Mt 9,22; Mk 10.52; Lk 17,19).

... Verliebt euch in GOTT mit ganzem Herzen und ganzer Seele, meditiert mit IHM , beredet alles mit IHM, seid euch bewusst, dass ER ständig bei euch – ja in euch – ist, bittet IHN und ER wird euch sofort helfen und zwar so, wie es für euch das Beste ist. Seid euch bewusst, dass trotz eurem vollsten Einsatz an Kraft und Energie, welche ihr zum Gelingen eurer Lebenserfüllung aufwendet, nicht immer ausreichen werden, so gebt den für Euch nicht mehr machbaren Teil eures Bestrebens einfach an GOTT weiter,  mit der Bitte: „ich habe nun alles versucht, ich kann nicht mehr tun, bitte tue DU jetzt das Deinige und hilf mir – Danke“. Somit ist das Anliegen nicht mehr euer Problem, seid daher dessen gewiss, ER vollendet euer Anliegen, so sicher wie das Amen im Gebet und zwar noch bevor ihr Eure Bitte vollends ausgesprochen habt.

 

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